Company
Als wir uns entschlossen haben, diese wundervolle Hotel-Kollektion zu erschaffen, an welcher der Florentiner Architekt Michele Bönan maßgeblich beteiligt war, haben wir uns vor allem gefragt, was unser „ideales Hotel“ ausmacht.
Die Antwort war einfach: Wir haben uns ein Hotel gewünscht, das unsere Persönlichkeit, unsere Träume, unsere Emotionen begleitet und uns gleichzeitig neue Horizonte eröffnet. Ein Hotel im Herzen Italiens, um wieder zu sich selbst zu finden und um sich zu regenerieren. Lungarno Collection entstand aus genau diesem freien und sehr florentinischen Geist und bietet den Gästen eine Kollektion „maßgeschneiderter“, höchst raffinierter unterschiedlicher Atmosphären.
So erleben Sie Tage reinsten Glücks und erwachen im Glanz weltweit einzigartiger Suiten, nur einen Katzensprung von den großen Meisterwerken der Kunst entfernt und durch die Reichhaltigkeit der zeitgemäßen Casual- und Gourmetküche gestärkt.
Wir sind in Florenz geboren, und in dieser Stadt, der Wiege der Renaissance und der prächtigsten Handwerkstradition, haben wir außerordentliche Hotels von unverwechselbarem Charakter erschaffen, die durch einen wundervollen Fluss voller Gedanken und Visionen miteinander verbunden sind, dem Arno, der sanft unter der Ponte-Vecchio-Brücke entlangfließt.
Mit der Erschaffung der Marke Portrait haben wir unser Angebot um ein wahres Schmuckstück bereichert: Was diese Hotels so besonders macht: die starke Bindung zu unseren Gästen sowie zu der Stadt, die sie empfängt. Das Porträt der Stadt trifft auf das Porträt der Kundinnen und Kunden und deren besondere Bedürfnisse und Erwartungen.
Unsere Portrait-Hotels liegen in den exklusivsten Shopping-Meilen und in der Nähe der wichtigsten Sehenswürdigkeiten: In Rom gegenüber der Piazza di Spagna im Herzen des Fashion-Districts in der Via Condotti; in Florenz direkt am Arno neben der berühmten Brücke Ponte Vecchio und somit nur wenige Schritte von den Boutiquen in der Via dei Tornabuoni entfernt, und in Mailand im Zentrum des Modeviertels Piazza del Quadrilatero im ehemaligen erzbischöflichen Priesterseminar im Corso Venezia 11.